Kurzberichte zu den Sitzungen der RSK

Hier finden Sie die Kurzberichte zu den Sitzungen der RSK.

Die Erstellung der Kurzberichte wurde mit der 536. Sitzung eingestellt und durch die Veröffentlichung der Tagesordnungen ersetzt. 

>> Zu den Tagesordnungen (ab Juni 2023)

 

Kurzberichte

Kurzbericht von der 465. RSK-Sitzung

Die RSK beriet über generische Erkenntnisse aus Vorkommnissen im Kernkraftwerk Philippsburg sowie Maßnahmen gegen einen Know-How- und Motivationsverlust in den Anlagen. Die SSK informierte die RSK über einen Entwurf zur Prognose und Abschätzung von Quelltermen bei einer möglichen oder bereits eingetretenen Freisetzung in die Atmosphäre bei Kernkraftwerksunfällen.

Kurzbericht von der 464. RSK-Sitzung

In der Sitzung wurden die neu berufenen RSK-Mitglieder begrüßt. Die RSK schlug dem BMUB Herrn Rudolf Wieland als Vorsitzenden und Herrn Richard Donderer als stellvertretenden Vorsitzenden vor. Die RSK wurde vom BMUB zur Überarbeitung der WENRA „Safety Reference Levels for existing reactors” und von der GRS über den aktuellen Sachstand zu den Unfällen im Kernkraftwerk Fukushima Daiichi informiert. Die Beratung der Stellungnahme "Scheibenübergreifende Unverfügbarkeiten aufgrund elektrischer Kopplungen zwischen redundanten Scheiben des Notstromsystems deer Kernkraftwerke" wurde begonnen.

Kurzbericht von der 463. RSK-Sitzung

In der 463. Sitzung wurde der RSK vom VGB PowerTech e.V. über die Erfahrungen bei der Umsetzung der RSK‐Empfehlung zur Robustheit der deen Kernkraftwerke berichtet (diese Empfehlung wurde von der RSK im Zusammenhang mit den Vorkommnissen im japanischen Kernkraftwerk Fukushima verfasst). Die RSK besichtigte das Kernkraftwerk Isar 2.

Kurzbericht von der 462. RSK-Sitzung

In der 462. Sitzung verabschiedete die RSK die Stellungnahme "Einschätzung der Abdeckung extremer Wetterbedingungen durch die bestehende Auslegung" und berief die Ad-hoc AG SAMG (Severe Accident Management Guidelines). Die Ad-hoc AG soll eine Stellungnahme vorbereiten. Das Abstimmungsverhalten zur 68. Sitzung des KTA (Kerntechnischer Ausschuss) wurde festgelegt.

Kurzbericht von der 461. RSK-Sitzung (Klausurtagung)

Die RSK diskutierte im Rahmen der Klausurtagung die zukünftigen Aufgaben der RSK, die hierzu notwendigen strukturellen Anpassungen und die anstehenden Beratungsthemen in den Ausschüssen. Die bisherigen Beratungsergebnisse des Ausschusses REAKTORBETRIEB (RB) zum know-how- und Motivationserhalt bei Betreiber, Sachverständigen und Aufsichtsbehörden wurden der RSK vorgestellt. Der Ausschuss RB wird diese in einem Bericht dokumentieren.

Kurzbericht von der 460. RSK-Sitzung

In der 460. Sitzung verabschiedete die RSK nach umfangreicher Beratung die Stellungnahme "RSK-Verständnis der Sicherheitsphilosophie".

Kurzbericht von der 459. RSK-Sitzung

Die Stellungnahme "Konkretisierung von Anforderungen im Zusammenhang mit der 10-h-Autarkie bei zivilisatorischen Anforderungen von außen (Notstandsfälle)" wurde verabschiedet. Die RSK wurde über ein Vorkommnis im schwedischen Kernkraftwerk Forsmark 3 am 30.05.2013 „Manueller Start der Notstromdiesel nach Ausfall der Netzversorgung“ sowie im schweizerischen Kernkraftwerk Gösgen am 30.06.2012 „Reaktorschnellabschaltung durch Fehlauslösung von Reaktorschutzsignalen“ und über den aktuellen Sachstand zu Brennelementverformungen im Kernkraftwerk Philippsburg, Block 2, informiert. Die Beratungen zum Verständnis der Sicherheitsphilosophie wurden fortgesetzt.

Kurzbericht von der 458. RSK-Sitzung

Die RSK wurde in der Sitzung über die Ergebnisse des ENSREG-Workshop zu den nationalen Action Plans vom 22. - 26. April 2013 informiert. Die Beratungen zum Verständnis der Sicherheitsphilosophie wurden fortgesetzt.

Kurzbericht von der 457. RSK-Sitzung

Die RSK verabschiedete die Stellungnahmen "DWR-Neutronenflussschwankungen" und "Mindestwert von 0,1g (ca. 1,0 m/s2) für die maximale horizontale Bodenbeschleunigung bei Erdbeben".

Ein Bericht des RSK-Ausschusses ANLAGEN- UND SYSTEMTECHNIK zur "Einschätzung der Abdeckung extremer Wetterbedingungen durch die bestehende Auslegung" wurde diskutiert, er soll in aktualisierter Form in der nächsten Sitzung beraten und das weitere Vorgehen festgelegt werden.

Kurzbericht von der 456. RSK-Sitzung

Die RSK beriet über die Stellungnahme "Mindestwert von 0,1g (ca. 1,0 m/s2) für die maximale horizontale Bodenbeschleunigung bei Erdbeben", die Verabschiedung ist im Umlaufverfahren geplant. Die Beratungen zum Verständnis der Sicherheitsphilosophie wurden fortgesetzt.